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Der Hersteller American Apparel wird in Deutschland nicht mehr verkauft. Ein AKtualisierung erfolgt in den nächsten Tagen. Besuchen Sie doch stattdessen unsere Premium Marken wie:

Tee Jays
Russell Collection
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American Apparel günstig kaufen - Basic-Shirts die Top Adresse im Internet

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Manche Erfolgsgeschichte bekommt plötzlich einen herben Knick. So auch die steile Erfolgsstory von American Apparel, kurz AA. Zunächst wurde American Apparell als aufstrebendes Top-Unternehmen mit übertariflichen Gehältern und Krankenversicherung für die Mitarbeiter gelistet. Solche Leistungen waren für amerikanische Verhältnisse durchaus ungewöhnlich.

Das Unternehmen war zudem stolz darauf, alle Kleidungsstücke in den USA zu produzieren. Es verzichtete darauf, seine Mode billig in Bangladesch, Indien und Pakistan herstellen zu lassen. Trotz seines fulminanten Starts und guter Börsennotierungen landete das Unternehmen schon 2005 erstmals in Liquiditätsproblemen. Ein umstrittener Unternehmer, zu grandiose Expansionspläne sowie der Verdacht, mit seinem Dessous-Sortiment zu nah am Pornografischen zu sein, brachten das Unternehmen in Verruf. Polizeiliche Ermittlungen und Liquiditätsprobleme folgten auf dem Fuß. Zwei Insolvenzanträge in sieben Jahren waren die Folge.

Doch AA konnte nach langem Ringen mit den größten Gläubigern wieder auferstehen. Zwischen 2009 und 2014 musste der UHersteller-Beschreibung: American Apparel Manche Erfolgsgeschichte bekommt plötzlich einen herben Knick. So auch die steile Erfolgsstory von American Apparel, kurz AA. Zunächst wurde AA als aufstrebendes Top-Unternehmen mit übertariflichen Gehältern und Krankenversicherung für die Mitarbeiter gelistet. Solche Leistungen waren für amerikanische Verhältnisse durchaus ungewöhnlich. Das Unternehmen war zudem stolz darauf, alle Kleidungsstücke in den USA zu produzieren. Es verzichtete darauf, seine Mode billig in Bangladesch, Indien und Pakistan herstellen zu lassen. Trotz seines fulminanten Starts und guter Börsennotierungen landete das Unternehmen schon 2005 erstmals in Liquiditätsproblemen. Ein umstrittener Unternehmer, zu grandiose Expansionspläne sowie der Verdacht, mit seinem Dessous-Sortiment zu nah am Pornografischen zu sein, brachten das Unternehmen in Verruf. Polizeiliche Ermittlungen und Liquiditätsprobleme folgten auf dem Fuß. Zwei Insolvenzanträge in sieben Jahren waren die Folge. Doch AA konnte nach langem Ringen mit den größten Gläubigern wieder auferstehen. Zwischen 2009 und 2014 musste der US-Hersteller allerdings Verluste von etwa rund 300 Millionen Dollar verkraften. Damit war AA keineswegs alleine - und die Corona-Krise dürfte das Dilemma der amerikanischen Bekleidungsindustrie nochmals verschärft haben. Für die vorwiegend jungen und urbanen Kunden bleibt jedoch einstweilen alles beim Alten. Unser Online Shop führt mit American Apparel eine der Top-Bekleidungsmarken, die zu günstigen Preisen zu haben sind.

Wenigstens die American Apparel-Mode ist skandalfrei

Auch wenn sich mancher Skandalbericht um den American Apparel-Firmengründer rankt - der Beliebtheit seiner Mode hat das keinen Abbruch getan. Immerhin waren es die Amerikaner, die die Europäer erst mit Jeanshosen, Tank Tops, Sweatjacken, Ringer-Shirts, Hoodies oder T-Shirts bekannt gemacht haben. Auch die Leggins oder Bodysuits wurden nicht bei uns erfunden. Insofern verkörpert die Mode der Amerikaner etwas zutiefst eigenständiges. Auffallend ist auch bei AA, dass es kaum Muster, und vor allem keinerlei Prints, Badges und Hersteller-Logos auf der Kleidung gibt. Das bedeutet in jedem Fall, dass man sie wunderbar veredeln - sprich: bedrucken, besticken, beflocken, mit Patches veredeln oder optisch individualisieren könnte.

Junge Leute tragen gerne individuelle Mode. Sie kombinieren sie möglichst individuell oder gestalten sie nach eigenem Belieben um. Dass die Youngsters trotzdem sehr markenbewusst sind, ist ihren Eltern und Freunden bewusst. Zugleich möchten viele junge Menschen nicht, dass ihre "Street Wear" oder ihr "Casual Look" zu auffällig für einen bestimmten Hersteller Werbung machen. Daher tragen Teenager bestimmte Marken absichtsvoll nicht. Sie bevorzugen dafür andere.

In der Summe klingt das Gesagte zwar widersprüchlich. Doch die Jugend schafft es trotz dieser sich von den Eltern abgrenzenden Anti-Haltung, einen eigenen Stil zu entwerfen. Was gefragt ist, ist eine gute Kombination aus all diesen Elementen: Genügend Individualität und ein ausreichend hoher Anteil an Herdengeschmack ergeben die Jugendmode von heute.

T-Shirts und andere Oberteile günstig bestellen

Junge Leute tragen, was gerade angesagt ist. Sie gestalten alles um, was langweilig ist. Da wird geschnippelt, umgenäht, bemalt und mit Patches bebügelt, was das Zeug hält.

Die meisten jungen Menschen kaufen Mode, die das eigene Image hebt. Vielfach zeigen die Kids dabei mehr Modeverstand als ihre Eltern. Sie bemühen sich um eine stimmige Balance zwischen dem Wunsch nach modischer Individualität und einem Budget, das oft nur den Kauf von Massenware erlaubt. Die teuren Kleidungsstücke lässt die Jugend sich gerne schenken. Die günstigen kauft sie sich zwischendurch selbst. American Apparel-Oberteile können sich junge Menschen meist vom Taschengeld leisten. Oftmals verdienen sie sich durch Jobben noch etwas dazu.

Die klassischen US-Shirts, Polos, Tops und Ringer-Shirts von AA sind lässig geschnitten. Sie sind meist sehr bequem. Viele AA-Shirts bestehen aus Polyester. Sie sind damit atmungsaktiv und sportlich nutzbar. Skater und Mountainbiker lieben Tops, die Feuchtigkeit nach außen abtransportieren. Andere AA-Oberteile bestehen aus einem Mischgewebe mit 30-50 Prozent Baumwollanteil. Solche Oberteile sind pflegeleicht und formstabil. Sie überleben viele Wäschen. Hoodies, Sweatshirts und Sweatjacken bestehen zu großen Teilen aus Baumwolle. Sie enthalten jedoch aus Gründen der Formstabilität auch Polyesterfasern. Die Kunstfasern werden bei AA wegen besserer Pflegeeigenschaften eingebaut. Hauptsache, die Shirts müssen nicht von Muttern gebügelt werden.

Die Reißverschlüsse bestehen bei AA immer aus Metall. Wer auf reine Baumwolle steht, findet bei American Apparel aber auch Sweatshirts, Hoodies, bequeme Hosen oder Ringer-Shirts ohne Kunstfaser-Anteile. Fast alle AA-Oberteile sind in mehreren attraktiven Farbstellungen geboten. Die Größen reichen bei den Herren von XS bis 2XL. Bei den Damen sind Größen von XS bis XL geboten. Es kann aber sein, dass manche der Oberteile nur (noch) in einigen Größen zu haben sind. Typisch für American Apparel-Mode ist, dass alle Kleidungsstücke mit längeren Bezeichnungen benannt werden. Diese geben Eingeweihten Hinweise auf bestimmte Materialeigenschaften oder Ausstattungen.

Bezeichnungen lesen lernen

In unserem Online Shop finden sich reichlich Kleidungsstücke von AA. Fast alle sind im Vergleich mit anderen Top-Marken erfreulich preisgünstig. Doch auf den ersten Blick klingen viele Bezeichnungen etwas rätselhaft. Vielfach geht der Käufer ohnehin nach der Optik, der Kleidergröße oder dem Schnitt. Doch dennoch ist es interessant, die einzelnen Hinweise auf Materialqualitäten zu untersuchen. Wer etwas aus reiner Baumwolle sucht, sollte sich die Mühe sparen, erst lange danach zu suchen. Zu unterscheiden sind folgende Bezeichnungen:

          • Tri-Blend - ein Mischgewebe aus drei verschiedenen Faserarten Sublimation
          • reines Polyestergewebe Poly-Cotton
          • ein Mischgewebe aus halb Polyester, halb Baumwolle Heavy Terry
          • dicke Baumwolle mit hoher Grammatur, gering Polyester-Anteil Fine Jersey
          • 100% Baumwolle, gekämmt und ringgesponnen Flex Fleece
          • angeraute Baumwolle mit 50% Polyester-Anteil Interlock
          • 100% Baumwolle, ringgesponnen und gekämmt Baby Thermal
          • 100% Baumwolle, gekämmt und ringgesponnen oder Organic Fine Jersey
          • 100% Bio-Baumwolle, gekämmt und ringgesponnen

Diese Liste bietet zumindest eine kleine Orientierung über die Materialqualität. Wer nun die AA-Bezeichnungen für einzelne Shirts oder Hosen liest, ist schon um einiges klüger. So besteht beispielsweise ein "American Apparel Unisex Tri-Blend Track T-Shirt" aus drei verschiedenen Materialien (Tri-Blend) - nämlich 50% Baumwolle, 25% Polyester, 25% Viskose. Ein "American Apparel Unisex Poly-Cotton T-Shirt" besteht aus 50% gekämmter und ringgesponnener Baumwolle und 50% Polyester. Es ist also gar nicht so schwer, genau das zu finden, was gesucht wird.

Wer es bequem mag, kauft AA-Kleidung eine Nummer größer. Das ergibt einen coolen Schlabberlook. Frauen mögen es jedoch gerne figurbetonter. Vor allem die jungen Frauen tragen gerne hautenge Kleider, Shirts und Yoga-Pants. Leider gibt nicht jede Figur das Tragen enger Kleidung her. Als Grundregel sollte beachtet werden, dass kein Kleidungsstück irgendwo einschnürt. Tragekomfort ist wichtig, um sich wohl zu fühlen. Bei AA geht man offensichtlich davon aus, dass niemand Größen wie XL und XXL, geschweige denn 3XL oder größer trägt. Das ist sicher nicht lebensnah. Gerade in den US gibt es so viele übergewichtige Jugendliche wie nirgends sonst. Doch eine Interlock Track-Pant für Damen gibt es trotzdem nur bis Größe XL. Kleidung in Übergrößen sucht der Kunde im American Apparel-Sortiment vergebens.

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